talking about sexual trauma

Our civilizations are traumatized by sexual violence. A poison we should neutralize by talking

Flüchtlingskinder im Visier. . .

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. . . krimineller Organisationen: Der Europol-Chef Brian Donald sagt, eine kriminelle Infrastruktur habe sich in den vergangenen 18 Monaten ausgebildet, die Flüchtlinge systematisch ausbeutet – dazu gehört auch die systematische sexuelle Ausbeutung von Kindern. Nicht alle der 10.000 unbegleiteten Minderjährigen in Europa sind in akuter Not, etliche sind bei Verwandten und Bekannten untergekommen. Aber allein in Deutschland gelten fast 5000 als vermisst. Brian Donald warnt vor einer humanitären Katastrophe, die sich vor den Augen aller abspielt:

“These kids are in the community, if they’re being abused it’s in the community. They’re not being spirited away and held in the middle of forests, though I suspect some might be, they’re in the community – they’re visible. As a population we need to be alert to this.” Die Hilfsorganisationen entlang der Balkanroute hätten täglich mit dem Verschwinden von Minderjährigen zu tun, und sie haben den dringenden Verdacht, dass diese von in die Hände krimineller Organisationen geraten. Professionelle Menschenhändler, die u.a. mit Zwangsprostitution Geld verdienen, haben Flüchtlinge laut Europol als Geschäftsfeld entdeckt, und auch die Kinder.

http://www.theguardian.com/world/2016/jan/30/fears-for-missing-child-refugees

Es dürfe nicht sein, dass „in Deutschland derzeit nicht Kind gleich Kind gilt“, sagt der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes Wilhelm Röhrig. Aber die Schutzkonzepte in den Flüchtlingsheimen sind weiter – nicht dürftig, sondern inexistent. Und die Bundesregierung hat eine Initiative gekippt, diese zu verbessern:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-thomas-de-maiziere-kippt-schutz-fuer-frauen-und-kinder-a-1074608.html

Dass Frau nicht gleich Frau ist, haben wir bereits an Silvester in Köln gesehen. Ein Opfer sexueller Übergriffe durch Migranten ist bedeutender als ein Opfer häuslicher Gewalt. Bei den Kindern ist es umgekehrt: Flüchtlingskinder sind noch weniger wert als andere.

Es sei notwendig, schreibt ECPAT, „den Asylprozess den Bedürfnissen von teilweise schwer traumatisierten Kindern anzupassen und diesen insbesondere in Flüchtlingsunterkünften sichere Aufenthaltsorte und Anlaufstellen zu bieten.“

Davon sind wir noch weit entfernt. Wir sind weit von einem Bewusstsein dieser Problematik entfernt.

 

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