talking about sexual trauma

Our civilizations are traumatized by sexual violence. A poison we should neutralize by talking

Offener Brief an Kirchengemeinden, die von sexuellem Missbrauch durch Priester oder Mitarbeiter betroffen sind

16 Kommentare

Die weltweit erste Untersuchung sexueller Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche durch eine staatliche Stelle hat Erschreckendes zutage gefördert: Es wurde missbraucht, verharmlost und vertuscht bis in die höchsten Ebenen.  Leider gibt es keinen Grund zu glauben, dass das in Deutschland anders aussähe. Entsprechend werden Whistle-Blower – und das sind Missbrauchs-Opfer, die von der Kirche Rechenschaft und Genugtuung verlangen – von den deutschen Kirchen behandelt. Von evangelischer wie katholischer Kirche.

Opfer sexueller Gewalt durch Kirchen-Angehörige sind auch in Deutschland Bittsteller, die abgewehrt und mit heimlichen Zahlungen abgespeist werden, damit die Geschehnisse anschließend wieder mit dem Mantel des Schweigens verhüllt werden können. Das muss ein Ende haben. Die Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch durch Priester und kirchliche Mitarbeiter muss in eine neue Phase treten. Sie braucht die aktive und proaktive Mitarbeit der Gemeinden und aktuellen Priester, Diakone und engagierten Laien.

Die Berichte Betroffener zeigen überall opferfeindliche Muster. Das hat u.a. das öffentliche Hearing „Kirchen und ihre Verantwortung zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs“ am 27. Juni 2018 gezeigt.* Nur Menschen mit starken Nerven, viel Energie und Unterstützung können sich auf diesen aufreibenden und harten Weg machen, von der Kirche Genugtuung zu fordern, wenn sie als Kinder von Mitarbeitern  der Kirche sexualisiert misshandelt wurden. Die meisten Menschen nehmen lieber Abstand, und das ist kirchlicherseits auch so gewollt.

Die bisherigen „Prozesse“, die die Kirche eher den Betroffenen als den Tätern gemacht, kann und muss man als kollektive Retraumatisierung der Opfer bezeichnen: Unbeantwortete Briefe, „Verhöre“, bei denen z.T. Staatsanwälte im Ruhestand eingesetzt werden, Juristen in den kirchlichen Missbrauchs-Kommissionen (deren Mitglieder meist mit dem Thema sexuelle Gewalt nicht vertraut sind), Weitergabe von Daten an Täter. Und dann – nur, wenn Verschleppung und Abwehr nicht funktionierten – eine heimliche „Anerkennungszahlung“ lächerlichen Ausmaßes. Eine sekundäre Viktimisierung der Opfer ist so fast vorprogrammiert.

Schöne Worte, „Scham und Trauer“ oder päpstliche Briefe helfen nicht. Es braucht:

  • Eine zentrale Dokumentation der Missbrauchsfälle, öffentlich zugänglich.
  • Unabhängige Missbrauchs-Kommissionen, die nach Standards arbeiten
  • Die Suche nach weiteren Opfern, wenn sich eine Gemeinde als betroffen erweist
  • Konkrete Angebote der Unterstützung (statt Diskreditierung und Diskriminierung!) an diese – alles andere ist unterlassene Hilfeleistung!
  • Angemessene Entschädigungen
  • Den ehrlichen Willen zu Aufklärung der Taten und Unterstützung der Betroffenen

Dazu müssen zuerst die bisher anerkannten Opfer erneut gehört werden, und zwar mit Unterstützung unabhängiger Mediatoren/innen. Die Fälle gehören auf die Homepage der Gemeinden, mit Angabe einer UNABHÄNGIGEN Stelle, an die sich weitere Opfer wenden können, und Hilfsangeboten. Die Gemeinde-Mitglieder brauchen Hilfe in Form von Seelsorge und Unterstützung von außen, um die Tatsache zu verarbeiten, dass ihre Spiritualität von einem Kindes-Missbraucher ebenfalls missbraucht wurde.  Sie können sonst die Geschehnisse nicht wahrhaben und müssen Opfer weiter ausgrenzen.

Wir fordern Taten statt Worte. Endlich.

Informationen zum Hearing: https://www.aufarbeitungskommission.de/meldung-27-06-2018-kirchen-und-ihre-verantwortung-zur-aufarbeitung-sexuellen-kindesmissbrauchs/

Der vollständige Bericht der Grand Jury aus Pennsylvania ist hier zu finden: https://content-static.ydr.com/documents/pa-grand-jury-clergy.pdf

Rückfragen und Rückmeldungen an:   nicht-die-einzige@web.de

 

Unterschrieben von:

 

Kerstin Claus, Mitglied im Betroffenenrat

Tina Dewes, Betroffenenbeirat ergänzendes Hilfesystem EHS/FSM und Hannah Stiftung

Christian Fischer, Initiative Ehemaliger Johanneum Homburg

Bernd Held, Initiative Ehemaliger Johanneum Homburg

Matthias Katsch, ECKIGER TISCH e.V.

Prof. Heiner Keupp, Mitglied der Unabhängigen Aufarbeitungskommission

Anselm Kohn, Initiative Missbrauch in Ahrensburg

Matthias Mala, Schriftsteller

Astrid Mayer, Betroffene Gemeinde Unterboihingen im Bistum Rottenburg-Stuttgart

Hans-Martin Münch

Angelika Oetken, Berlin-Köpenick, Opfer von sexualisierter Misshandlung im familiären Umfeld, ehrenamtliche Mitarbeit beim Fonds Sexueller Missbrauch

Winfried Ponsens, Mitglied im Betroffenenbeirat des EHS, Geschäftsführer MoJoRed (Missbrauchsopfer Collegium Josephinum Bonn und Redemptoristen e. V. )

Alexander Probst, Betroffener „Domspatzen“

Hermann Schell, „Schafsbriefe“

Heiko Schnitzler ECKIGER TISCH BONN e.V.

Thomas Schnitzler, Betroffener Bistum Trier

Gottfried Schoedl, Domspatzen / Etterzhausen

Henning Stein, Betroffenenbeirat ergänzendes Hilfesystem EHS/FSM

Jürgen Sterk, Betroffener Bistum Freiburg

Sylvia Witte, Betroffene Redemptoristen, 1. Vorsitzende MoJoRed e.V. und Mitglied im Betroffenenbeirat EHS/FSM

Detlev Zander, Betroffener und Sprecher von „Missbrauch in der Brüdergemeinde Korntal“

 

Brief wurde am 3. September an Presse und versch. kirchliche Stellen verschickt.

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16 Kommentare zu “Offener Brief an Kirchengemeinden, die von sexuellem Missbrauch durch Priester oder Mitarbeiter betroffen sind

  1. Diese Institution Domspatzen in Regensburg verzögert diese Aufarbeitung von Missbrauch und Gewalt bis heute in die Gegenward! Bis heute sind nicht alle Zahlungen , nicht alle Antgräge für erlittenen Leides an die Opfer ausbezahlt worden – auch sind die Widersprüche zum Thema sehr zahlreich getätigt worden. Es hieß, im August 2018 wird darüber entschieden. Leider ist das Monat schon vorrüber und bekommen hast man nichts. Für mich ist und bleibt diese Institution Domspatzen bis heute ein sehr großer Betrügerladen. In Etterzhausen wurde damals im großen Stil die Domspatzeneltern derart abkassiert! ( ich kann das auch beweisen )
    Das ganze Verögen der damaligen eigenständigen Stiftung Etterzhausen / Pielenhofen wurde schon vor Jahren ausführlich verscherbelt, damit man diese Grundschule in Regensburg hat bauen können. ( Es geht hierbei um min. 10 Millionen Euro ) Heute brüsten Sie sich als die moderne Schule , aber Ihre Vergangenheit können Sie bis heute nicht einmal richtig aufarbeiten.
    Siehe DW.de
    Missbrauchskandal: Nichts ist wichtiger als die „Makellosigkeit der Kirche“
    …dass interdisziplinäre Studien, an denen auch die Kirche beteiligt ist, zeigen werden, „dass es einen Zusammenhang gibt zwischen dem System katholische Kirche und Missbrauch. Dieses System aus Zölibat, reiner Männergesellschaft, Homophobie und der geistlichen Autorität, die mit dem Priesteramt verbunden ist, übt möglicherweise eine Anziehungskraft auf Leute aus, die für Missbrauch anfällig sind. Darauf ist die Kirche immer noch nicht genügend eingegangen, denn da geht’s ans Eingemachte.“

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  2. Meine Schreiben an den Apostolischen Gerichtshof, die Bischofskongregation und weitere Stellen im Vatikan vom 21.6.2010 blieben (bis auf eine Mitteilung über die Weiterleitung an die Kongregation für die Glaubenslehre v. 27.8.2010) bis heute, d.h. 8 Jahre lang unbeantwortet.

    Jürgen Sterk

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  3. Der Korrektheit halber mussich ergänzend erwähnen, dass die Kirche durchaus reagiert hat, allerdings anders, als ich damals erhoffte:

    Seitens des Täters, der seither angbeblich unbekannten Aufenthalts ist, wurden gegen mich in der Folge 8 (in Worten acht) Strafanzeigen wg. Nötigung, Übler Nachrede u.a. erstattet, gegen die ich mich (natürlich ohne Rechtschutz) bis zur Generalstaatsanwaltschaft wehren musste.
    Dann wurde (mit dem Wissen um meine Traumatisierung) beim Innenminister meine sofortige Suspendierung verlangt. Als das auch nicht klappte, wurde mir seitens eines aktiven Kirchenmitglieds bei meinem Dienstherrn unterstellt, ich würde ein Attentat auf den Papst bei dessen Besuch in Freiburg planen.
    Ganz zu schweigen davon, dass mir dann mein Dienstherr jegliche öffentliche Äußerung, Interviews etc. sogar das Schreiben eines Buches zu diesem Thema untersagte.

    Jürgen Sterk

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  4. Viele Betroffene sagen, die Auseinandersetzung mit der Institution habe sie noch stärker traumatisiert als die Übergriffe selbst.

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  5. Richtig! Das Opfer erlebt die „Ohnmacht“ erneut.
    Ich habe dadurch nicht nur das Vertrauen in einzelne Kirchen-Personen (Täter) verloren, sondern jetzt auch das Vertrauen in die gesamte Kirche(n) und den Staat und die Gerechtigkeit.

    Gefällt 1 Person

    • MitstreiterInnen und ich haben „Mantren des Missbrauchs“ formuliert. Eines lautet:

      „Vertrauen-können steht Kindern zu. Wir, die für ihren Schutz verantwortlichen Erwachsenen, können Vertrauen immer nur als Vorschuss gewähren und sollten allen Menschen mit gesunder Skepsis begegnen. Auch uns selbst“.

      Ich finde das gilt besonders dann, wenn es um Sexualität geht.

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  6. Warum es innerhalb der Katholischen Kirche zwar eine Tradition des Duldens und Vertuschens, aber bisher keine der ehrlichen Aufarbeitung gibt, beschreibt der Forist Clemens Oppermann in seinem unter Lesermeinungen 2017 in der FAZ veröffentlichten Kommentar. Oppermann bezieht sich auf einen Klüngel, der vom Bistum Hildesheim ausgehend Einfluss auf die niedersächsische Politik, Ökonomie, die Medien und die Justiz nimmt und durch den mutmaßlichen gefährlichen Serienmissbraucher Heinrich Maria Janssen, geehrt als „Vertriebenenbischof“ und Gründer eines Heimes für behinderte Kinder aus seinen Opfern rekrutiert worden war. So wie in Hildesheim läuft es an vielen Orten, an denen die Institution Katholische Kirche, insbesondere deren Priesterschaft zu viel Macht zugeschanzt bekommen hat. Zuletzt dokumentiert anhand der Missbrauchskriminalität in Pennsylvania.

    „Ja, Herr Deckers, so wie in Hildesheim keine Krähe
    der anderen ins Auge hackt, so ist es wohl auch in der übrigen Kirche?- Der mutmaßliche Täter Janssen, längst tot; ebenso der Vertuscher und Nachfolger im bischöflichen Amt Homeyer. Dessen Nachfolger, der wenigstens noch kraft seiner Autorität Reste der Straftat hätte ans Licht bringen können, seit ein paar Wochen unwissend wie die drei entsinnlichten Affen im Ruhestand! Und die Opfer? – Wer weiß denn schon ob sie nicht gerade jetzt selbst das Bistum führen? Nur so würde der Begriff „organisationskulturelle Probleme“ überhaupt Sinn machen – weil sie in Amt und Würden bestens gefüttert einander Unschuld zuschanzen. Und jene schwächeren Opfer, die es nicht zu diesem Futterplatz geschafft haben, sie haben in den Augen der Stärkeren und der so genannten unabhängigen Begutachterseite aus dem Schoße des Münchner Kardinal Marx, es eben wohl nicht kapiert, wie die „institutionelle Selbstgewissheit“ einer Papst-Kirche funktioniert?“
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/missbrauch-kommentar-gegen-die-kirche-15249256.html#lesermeinungen

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  7. Das eigentliche Problem ist die Vertuschung bis heute in die Gegenward! Die kath. Kirche in Regensburg lernt nichts daraus, im Gegenteil. In Regensburg , so hört man, ist das Ganze eben bis heute immer noch nicht abgeschloßen. Die Opfer warten auch heute noch auf die versprochenen Zahlungen. Ora et Labora “ Beten und Arbeiten “
    „Kirchen und ihre Verantwortung zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs“
    Das Bistum Regensburg ist Musterbeispiel für bundesweite Missstände
    https://www.regensburg-digital.de/aufklaerung-sexueller-missbrauch-das-bistum-regensburg-ist-musterbeispiel-fuer-bundesweite-missstaende/12072018/
    ( siehe Homepage von Regensburg-Digital mit einer Vielzahl von Berichten )

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  8. Die Haltung der RKK im 3. Reich gegenüber dem Nationalsozialismus ist meines Erachtens mit ein Grund dafür, dass sich die unrühmliche Entwicklung des Terrorsystems bei den Regensburger Domspatzen so gut durchsetzten ließ. Wer sucht findet heute in Archiven eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der NSDAP über den seinerzeit tätigen Domkapellmeister. Auch seine Propagandatätigkeit (Aufführung des Horst Wessl Liedes ) soll hier nicht uner-wähnt bleiben. Da verwundert es nicht, wenn man in Regensburg immer wieder auf Zeichen der Verehrung, die heute noch einem T. Schrems Professor von Hitlers Gnaden in Form von Ehrungen wie Büsten, Strassennamen, Ausstellungen etc. entgegengebracht werden, stößt.

    Echte Demutsgesten des Bedauerns , die erkennbare Reue demonstrieren, brauchen wir von dieser unheiligen Allianz nicht zu erwarten, solange den verstorbenen Tätern auf geweihtem Boden mit Ehrentiteln wie MSGR gehuldigt wird. Von denen gibt es übrigens mehrere, aber etwas zu tun weigert sich die RKK vehement.

    https://www.regensburg-digital.de/monsignore-kirchlich-entsorgt/18022016/

    https://www.facebook.com/haimo.herrmann

    H. Herrmann

    Etterzhausen 1962 – 1964

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  9. https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/das-schweigen-der-hirten-missbrauch-in-der- kirche-102.html

    Die virtuelle Weltkarte aus dem Film ZDF info MIM Das Schweigen der Hirten – Missbrauch in der Kirche zeigt wie innerhalb der RKK Missbrauchstäter international verschoben werden.

    Nachdem ich obigen Film im ZDF sah wurde ich misstrauisch. Ich wusste nicht dass die RKK auch mindestens ein Reisebüro sponsert. Dies ist ja nicht strafbar aber was sind dessen Aufgaben genau?

    Erst die Erwähnung eines Freundes brachte mich darauf, dass ein sogenanntes Pilgerbüro Reisen anbietet, die der RKK helfen, die ausgezahlte Annerkennungsleistung an die RKK, zumindest teilweise, zurück zu holen. Sie bieten z. B. eine einwöchige Begleitung des Domchores der Regensburger Domspatzen auf seiner Palestina – Tournee zu Wucher- preisen an.

    Ich aber frage mich ob die übliche Praxis der RKK, straffällig gewordene Priester in andere Gemeinden zu verschieben mittlerweile an ihre Grenzen gestoßen ist und es deßhalb zur Gründung eines oder mehrerer Reisebüros gekommen ist. Damit könnte man sich das
    „Bäumchen Wechsel dich Spiel“ der kriminellen Priesterschaft enorm erleichtern. Man bedenke das diese Vertuschungspraxis ja schon seit Jahrzehnten in der RKK üblich ist.

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  10. Lieber Herr Herrmann, danke für Ihren Kommentar; „mein“ Missbraucher reiste gerne nach St. Petersburg, die Kirchengemeinde schenkte ihm zum Abschied eine Reise dorthin. St. Petersburg ist ein Eldorado für Pädo-Kriminelle.
    Hier noch der korrekte Link zur von Ihnen genannten Sendung:
    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/das-schweigen-der-hirten-missbrauch-in-der-kirche-102.html

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  11. @ Nicht-die-einzige
    28. August 2018 um 18:02
    Viele Betroffene sagen, die Auseinandersetzung mit der Institution habe sie noch stärker traumatisiert als die Übergriffe selbst.

    –Stimmt, viele Opfer draußen sind betroffen und viele sind heute noch stärker traumatisert als vorher. Glaube, diese Institutionen in Regensburg arbeiten mit System? Diese Themen derart in die länge zu Ziehen, damit man die Finger davon läßt. Bemerkenswert ist aber eine Aussage zum Thema der Widersprüche; JA wir haben wirklich nicht mit so vielen Widersprüchen gerechnet. Ich hoffe, diese Institution Domspatzen / Bistum Regensburg bezahlen auch heute anstänig die Opfer.
    Ich finde, dass ois a großer Schmarren ist. Schon vor Jahren sprachen sie von Gerechtigkeit und so, aber wer es Glaubt ?

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  12. Betreff: Es wird bis heute vetuscht!
    Den Kirchen fehlt auch bis heute der richtige Aufklärungswille
    http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/missbrauchsopfer-kirchen-fehlt-aufklarungswille
    Diese derartige Domspatzenaufarbeitung vom Bistum Regensburg und von der heutigen Intitution Regensburger Domspatzen dauert jetzt schon fast 10 Jahre. Dem Bistum Regensburg fehlt es auch wirklich am Willen, das damalige Thema von Missbrauch und Gewalt heute auch richitg aufzuklären , bzw. von unabhängiger Seite richtig aufklären zu lassen. Heute fliegen die Regensburger Domspatzen ins gelobte Land, nach Israel aber Ihre Vergangenheit von Missbrauch und Gewalt können Sie heute nicht richtig aufarbeiten.
    https://www.br.de/nachrichten/bayern/es-geht-los-domspatzen-reisen-ins-heilige-land,R2gIQ3G
    Viele Anträge von Missbrauch und Gewallt sind bis heute immer noch nicht abgeschloßen , auch die vielen Widersprüche von Missbrauch und Gewalt sind bis heute nicht bearbeitet oder ausbezahlt worden!

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  13. Stimmt, dieses Thema von den Regensburger Domspatzen dauert jetzt schon fast 10 Jahre. Jetzt erst gibt,s dazu eine sehr Ominöse Statistik zum Thema , wo die Domspatzen erst zum Schluß im Block erscheinen. Bis jetzt hat das Bistum Regensburg so über 3 Millionen Euro ausbezahlt, aber von den vielen vielen Anträgen mit den Widersprüchen ist leider nicht die Rede.

    Siehe Homepage vom Bistum Regensburg /Auswertung der bisherigen Anträge
    https://www.bistum-regensburg.de/dienst-hilfe/praevention-missbrauch/sexueller-missbrauch/
    https://www.bistum-regensburg.de/fileadmin/redakteur/PDF/180904_Antraege_auf_Anerkennung_als_Opfer_sexuellen_Missbrauchs_und_massiver_koerperlicher_Gewalt_im_Bistum_Regensburg_von_2010_bis_August_2018.pdf

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